Themenwelten der Allgäuer Zeitung

Im Porsche Zentrum Allgäu stehen alle Zeichen auf Hochspannung: Faszinierende E-Hybrid-Modelle und der vollelektrische Sportwagen Taycan bieten Kurvenfans die perfekte Mischung aus sportlicher Fahrperformance und ressourcenschonender Mobilität.Die Ansprüche an die neue Sportwagen-Generation sind hoch. Zum einen müssen Verbrauch und Emissionen reduziert werden, zum anderen sollen die Kunden auch weiterhin in den Genuss des unvergleichlichen Porsche Fahrgefühls kommen.  
2021-04-15
- Wie erkenne ich, ob die Bremsen meines Autos verschlissen sind? Bremsbeläge, Scheiben, Bremsbacken und Trommelbremsen sind Verschleißteile, die sich während der Fahrt abnutzen. Wie lange sie halten, hängt nicht nur von der Qualität der Bauteile ab, sondern auch stark von der Fahrweise. Wer normal fährt, kann für die Bremsbeläge mit einer Lebensdauer zwischen 100 000 und 300 000 Kilometern rechnen. Ist man sehr sportlich unterwegs oder fährt viel in bergigen Regionen, kann die Grenze aber auch schon nach rund 30 000 Kilometern erreicht sein.Bei den meisten neueren Autos mit Scheibenbremsen gibt es eine Verschleißanzeige für die Beläge. Entweder als Lämpchen im Armaturenbrett oder in Form eines Metallstifts, der hörbar an der Scheibe kratzt. Schnell in die Werkstatt sollte man, wenn das Auto leicht zur Seite zieht, ein Rütteln im Lenkrad spürbar ist oder das Bremspedal vibriert. Auch ein niedriger Bremsflüssigkeitsstand und vor allem ein sich verlängernder Bremsweg sind Alarmsignale. Am besten ist es natürlich, es gar nicht so weit kommen zu lassen und regelmäßig die Bremsen checken zu lassen – etwa im Rahmen eines Reifenwechsels, bei dem die Räder sowieso abmontiert werden müssen. Auch bei der Hauptuntersuchung gehört die Kontrolle der Bremsbeläge zu den Pflichtuntersuchungspunkten und wird folglich bei jeder HU mit kontrolliert.  
2021-04-15
Die Entscheidung für ein bestimmtes Getriebe hängt von verschiedenen Faktoren sowie persönlichen Vorlieben ab. Will man etwa einfach nur bequem von A nach B kommen oder sportlich unterwegs sein? Kraftstoff sparen oder einen besonders günstigen Kaufpreis erzielen? Außerdem werden manche Motoren nur in Kombination mit einem bestimmten Getriebe angeboten.Es gibt mittlerweile eine breite Palette an verschiedenen Getriebetypen: manuelle Schaltgetriebe, Doppelkupplungsgetriebe (DSG), automatisierte Schaltgetriebe, Wandlerautomatik oder stufenloses Getriebe (CVT). Jede Getriebeart hat Vor- und Nachteile. Eine klare Abgrenzung wie früher – Automatik für eher gemütliche Fahrer „mit Hut“ und Handschalter für sportlich ambitionierte Lenker – gibt es heute nicht mehr. Vergleichsweise einfach haben es Käufer von E-Autos und Plug-in-Hybriden. Diese verfügen immer über eine Automatik.Standard in Deutschland ist noch ein Auto mit Handschaltung. Das ist bei der Anschaffung günstiger, weil technisch simpler und weniger aufwendig. Manuelle Schalter mit fünf oder sechs Vorwärtsgängen sind im Angebot. Mit dem richtigen Fahrstil lässt sich meist ein geringerer Verbrauch erzielen als bei Automatikgetrieben. Außerdem macht das Fahren mit einer knackigen manuellen Schaltung – auf der richtigen Straße – Spaß. Im Stau oder in Stopand-Go-Phasen kann das manuelle Schalten aber auch nerven. Wer beim Schalten die Kupplung immer wieder nicht korrekt bedient, muss auf Dauer mit Extra-Wartungskosten für ihre Instandsetzung rechnen.Nicht Fisch noch Fleisch ist das automatisierte Schaltgetriebe. Es kommt in Kleinst- und Kleinwagen zum Einsatz und soll eine kostengünstige Alternative zum Handschalter sein. Im Prinzip funktioniert diese Schaltung wie ein normales Getriebe, lediglich die Kupplung wird automatisch betätigt. Der etwas optimierte Verbrauch wird mit langen Schaltpausen erkauft, die, je nach Getriebe, noch von ruckartigen Bewegungen begleitet werden.Das CVT-Getriebe erfreut sich hierzulande bislang ebenfalls keiner allzu großen Beliebtheit. Das stufenlose Getriebe ändert die Gänge beinahe ohne spürbaren Schaltvorgang und ist daher sehr komfortabel. Lediglich die Geräuschkulisse kann störend sein, die Drehzahl ist hier von der Geschwindigkeit quasientkoppelt. So entsteht der ungeliebte „Gummibandeffekt“. Dank optimierter Drehzahlen ist der Verbrauch dafür häufig geringer. Die klassische Automatik ist der Wandler-Automat. Sie ist komfortabel, sanft und gut geeignet für den Anhängerbetrieb. Mittlerweile gibt es den Wandler in manchen Modellen sogar mit bis zu zehn Gängen. Durch den recht hohen Aufpreis, einen leichten Mehrverbrauch im Vergleich zum Handschalter und den erhöhten Platzbedarf ist die Wandler-Automatik eher in höherklassigen Fahrzeugen zu finden.Bis zu acht GängeGetriebe mit Doppelkupplung tragen bei verschiedenen Herstellern unterschiedliche Namen und heißen etwa DSG, EDC oder PDK. Sie werden mit sechs, sieben oder acht Gängen angeboten und sind platzsparender als ein Wandler. Zwei automatisierte Teilgetriebe mit eigener Kupplung bieten den Vorteil, den nächsten Gang immer schon parat zu haben, was Schaltvorgänge extrem schnell macht. Beim langsamen Rangieren sollte man jedoch ein wenig Vorsicht walten lassen. Hier kommt es oft vor, dass diese Getriebeart erst mit Verzögerung reagiert, um diese dann mit Vehemenz auszugleichen. Auch Doppelkupplungsgetriebe sind meist deutlich teurer als Handschalter.Für welche Getriebevariante man sich auch entscheidet: Vor dem Kauf sollte man eine ausgiebige Probefahrt unternehmen, um zu prüfen, ob sie zum persönlichen Fahrstil passt. KÜS  
2021-04-15
Immer mehr Menschen sind schon elektromobil unterwegs oder interessieren sich dafür. Für viele ist die größte Umstellung beim Umstieg das Laden. Wie geht das? Wo geht das? Und wie viel kostet es? Gemeinsam mit unseren AllgäuStrom-Partnern arbeiten wir an innovativen Lösungen und Angeboten, die den Umstieg auf umweltfreundliche E-Mobilität wirklich leicht machen.
2021-04-15
Elektroautos sind keine Exoten mehr im Straßenbild. Die Zulassungen steigen von Jahr zu Jahr – auch bei uns im Allgäu. Im Anschaffungspreis sind E-Fahrzeuge zwar immer noch teurer als Diesel oder Benziner, doch durch Steuererleichterung, staatliche Förderung und niedrigere Betriebskosten rechnen sich die Mehrausgaben schon nach ein paar Jahren. Und auch gut zu wissen: Wartungskosten sind günstig, da zum Beispiel Bremsbeläge langsamer verschleißen und keine Öl- und Filterwechsel anfallen. Praktischerweise werden Elektroautos über Nacht zu Hause geladen, damit man tagsüber alle Erledigungen ohne Unterbrechung bewältigen kann. Dies geschieht idealerweise über eine sogenannte Wall- oder Ladebox. Im Vergleich zu herkömmlichen Schuko-Steckdosen geht das Laden hier schneller und sicher von statten.
2021-04-15
Welche besonderen Leistungen bieten Sie Ihren Kunden? Unser Sparkassen-Autokredit ist schnell, unkompliziert und günstig. Wer sein Wunschauto im Blick hat, will sich nicht lange mit Finanzierungsformalitäten aufhalten. Als Sparkassenkunde haben Sie da große Vorteile: Ihr Kreditwunsch wird schnell und unbürokratisch bearbeitet, ohne Anzahlung. Das Geld ist auf Wunsch sofort verfügbar, Fahrzeugbrief und Kaufvertrag können Sie später nachreichen. Dabei ist es egal, ob Sie einen Gebraucht- oder Neuwagen finanzieren, bei einem Händler oder aus privater Hand kaufen.
2021-04-15