Leben

Pflegekompass

 

Fotos: ©Robert Kneschke, ©Rawpixel Ltd., ©toa555, ©Lumos sp/stock.adobe.com

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VORSORGEN Pflegebedürftigkeit ist nicht nur ein Thema im Alter. Ob und in welchem Alter man Pflege benötigen wird, lässt sich nicht vorhersehen. Deswegen ist es wichtig, sich schon frühzeitig Gedanken zu machen und entsprechend vorzusorgen. So kann man später die eigene Familie entlasten und wichtige Entscheidungen selbst treffen.

UNTERSTÜTZUNG

Für pflegende Angehörige gibt es ebenfalls viele Anlaufs- und Hilfestellen. Mit der richtigen Hilfe lassen sich die Aufgaben besser meistern.

PFLEGE IST NICHT GLEICH PFLEGE

Möglichst selbstbestimmt – so wünscht sich wohl jeder den Alltag im Alter. Mit der richtigen Unterstützung kann der Alltag noch lange genossen werden. Deswegen gibt es nicht nur eine Form der Pflege. Zusammen mit den Experten können Sie für sich oder für Angehörige ermitteln, welche Unterstützung den Alltag erleichert und somit für mehr Lebensqualität im Alter sorgt.

ZUKUNFTSGARANT PFLEGE

Häufig hört man in den Nachrichten von der immer älter werdenden Gesellschaft. Ist Pflege heute schon unglaublich wichtig, so wird sie vor diesem Hintergrund in Zukunft noch größere Bedeutung erhalten.

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Man kann also nicht früh genug beginnen, sich mit dem Thema Pflege umfangreich auseinanderzusetzen – sei es für Angehörige oder für sich selbst. Seit 2017 werden Unterstützungen und Zuschüsse hauptsächlich durch den sogenannten Pflegegrad bestimmt. Hier gibt es fünf unterschiedliche Abstufungen, die sich nach dem jeweiligen Grad der Selbstständigkeit richten. Einfach gesagt, je mehr Unterstützung im Alltag benötigt wird, umso höher der Pflegegrad und die entsprechenden Leistungen.

Mit der Pflegegradeinstufung wird anhand von sechs Modulen die spezifische Beeinträchtigung ermittelt.